Mental geht alles leichter – Botschaften für eine bessere Lebensqualität –
Lebenserleichterungsstrategien und mehr

Der Mental-Coach

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Nachrichten aus der Dr. Ehrhardt Akademie für Mentale Fitness Ausgabe Juli 2009 rote Linie


Die Krise ist da, kaum jemand will sie, jeder geht mit solchen Beunruhigungen anders um. Manche kaufen erst recht noch ein neues Auto, andere sparen und die nächsten buchen teure Urlaube, es könnte ja der letzte sein. Verdrängung ist angesagt. Bei Kindern lacht man darüber, bei Erwachsenen kostet es schnell mal sehr viel Geld. Jeder Börsianer weiß, wie wichtig eine Stop-Loss-Order ist. Der Normalbürger hofft darauf, dass irgendwie schon alles gut wird. Verdrängung ist ja ursprünglich nichts weiter als eine ganz normale Schutzfunktion. Gerade deshalb sollten wir Mental-Profis jetzt über die sich verselbstständigten Nebenwirkungen und Kollateralschäden von Verdrängungsprozessen reden. Es geht um Aufschieberitis und Aggressionen. Der Welt-Terrorismus nimmt zu, die Piraten haben gerade wieder neue Zielgebiete erschlossen, der kleine U-Bahn-Terrorismus wird auch immer größer und die Gewalt in der Familie wartet mit neuen Dunkelziffern auf. Dass Politiker die Weltmeister im Nichtlösen von Problemen sind, macht sie für Aufschieberitis-Gefährdete zu leuchtenden Vorbildern. Den Rest "erledigt" der Alltag. Daran will ich jetzt nicht denken, davon will ich nichts hören, da schaue ich einfach nicht hin. Aus, Ende, Basta. Wird schon gut gehen. Man soll ja schließlich positiv denken.





Die Themen

1. Das haben Murphy und Freitag nicht gewollt: Positives Denken macht krank. Der Buchtipp
2. Der Terror ist unsere einzige Chance: Neue DVDs zum Thema Terrorismus verstehen
3. Wie viel Kraft kostet Aufschieberitis wirklich?
4. Die Gegenmittel sind frei erhältlich: Die eigenen Aggressionen kultivieren und die Krankheit Aufschieberitis "löschen"
5. We are the world, we are the children

1. In den 80er Jahren war das positive Denken in Deutschland ein Superhit. Alle sprachen davon und irgendwann blieb nichts mehr übrig. Was war passiert?

Wir schreiben das Jahr 1966. Das erste Buch von Joseph Murphy "Die Kraft Ihres Unterbewusstseins" erscheint bei Ariston. Das positive Denken erreicht Deutschland. Ein Tsunami des Optimismus rollt an. Erhard Freytag wird ihr deutscher Megastar. Jeder der mitmacht erlebt: Es funktioniert. Wer bisher nur negativ gedacht und sich pessimistisch zurückgehalten hat, wird mutig, denkt positiv und erreicht Dinge, die vorher nicht möglich waren. In allen großen Städten entstehen Optimistenclubs. (Heute gibt es nur noch einen in Hamburg). Man arbeitet mit Affirmationen und hält ALLES für möglich. Arthur Lassen wird der  Vortragsredner Nummer Eins. Später stirbt er, mitten in einem positiven Spruch, auf offener Bühne. Es ist der Anfang einer unglücklichen Serie. Tschaka-Mann Ratelband macht sich in Deutschland unmöglich, weil er Kundenadressen von Geschäftspartnern missbraucht. Der Geldguru Bodo Schäfer meldet irgendwann Insolvenz an. Fitnesspapst Ulrich Strunz erleidet beim Fahrrad fahren einen Herzinfarkt und der Obererfolgsguru Jürgen Höller muss wegen dubioser Geldgeschäfte, die ausgerechnet seine Schweizer Bank an die deutschen Finanzbehörden "melden", ins Gefängnis. Was war passiert? Nichts weiter als dass diese Gurus des positiven Denkens an ihre eigenen Sprüche geglaubt haben. Es geht mir jeden Tag besser und besser. Heute ist mein bester Tag. Die Programmierung der ewigen Steigerung wirkte und kam als Überforderung und Krankheit zurück. Der Körper hat nunmal seine eigenen Spielregeln und braucht auch Zeit zur Regeneration. Das Ignorieren einfachster Naturgesetze, elementarer Fairnessregeln unter Geschäftspartnern oder Gesetze des Geldverkehrs, schlug unbarmherzig zurück. Wie kann man jemandem noch glauben, der bei dem was er propagiert selber "baden" geht. Und am Ende kam dann noch ein streitbarer Psychotherapeut (Günter Scheich) und wies an Einzelfällen nach, was der "gesunde Menschenverstand" schon lange wusste: NUR positives Denken macht krank.
Heute weiß man, dass mentale Programmierungen nur dann wirken, wenn sie die Spielregeln des Gehirns berücksichtigen. Sie müssen eindeutig, präzise und realistisch sein. Sie müssen persönlichkeitsspezifisch sein und die Gefühlswelt des Empfängers genauso berücksichtigen wie SEINE "Sprache" und SEINE biographisch geprägten Lebenserfahrungen. Sie sollen und müssen emotionalisiert werden, aber nicht mit Gefühlen und Formulierungen die bei dem Betreffenden Abwehr und Widerwille erzeugen. Das alles weiß man aus dem härtesten Mentalgeschäft der Welt: dem Mentalcoaching von Leistungssportlern. Tennis und Formel 1, Tour de France und Boxen, Fußball und Extrembergsteigen, Schwimmen, Turnen und Turniertanzen, überall gewinnen heute nur noch die, die den Zusatz-Turbo gehirngerechte mentale Programmierung "drauf haben" und im Stress des Wettkampfes nutzen können. Aus dem diffusen positiven Wunschdenken ist das präzise und emotionalisierte Real-Visualisieren geworden. In meiner Privatpraxis melden sich immer mehr Unternehmer und Sportler, die IHREN persönlichen Mentalcoach nutzen wollen. Vom letzten Triathlon in Roth erhielt ich ein begeistertes Dankschreiben und im Holzkirchner Merkur stand die wundersame Geschichte von einem Paar, welches zwei Leistungsklassen im Turniertanzen in drei Monaten übersprungen hatte. Also merke lieber Leser: Wenn Du schon positiv denkst, dann mach es nach den richtigen Gehirnspielregeln. Und das Verdrängen der Gefahren in der Krise gehört nicht dazu. O.K.

2. In manchen Mitbürgern entsteht ja jetzt richtig Wut. Da haben Bankmanager ihr Vermögen durch Falschberatung vernichtet und kassieren nach wie vor hohe Boni. Selbstjustiz ist ja in Deutschland verboten. Aber was wäre, wenn hier auch jeder unbegrenzt Waffen kaufen könnte? Fairerweise sollte man sich auch mal in die hineinversetzen, die überhaupt nichts haben und auch nichts verdienen können .......

Also ich habe es ja in Venezuela, in Caracas, kapiert. Bei denen, die in den Elendsvierteln leben, keine Chance auf Arbeit haben, und es gibt dort keine sozialen Hartz 4 Systeme. Die haben gar keine andere Chance als Raubüberfälle zu machen. Da nun die Sicherheitsindustrie dort auch ein guter Wirtschaftszweig ist, gibt es die ewigen Gefechte zwischen den ganz Armen und den Sicherheitskräften der Wohlhabenden. Die natürlich das schützen wollen, was sie schwer erarbeitet haben. Da ist alles genauso gut abgesichert wie in Südafrika oder in Israel.

Egal, ob mit oder ohne Al Quaida. Ein boomender Gewaltmarkt. Wer verstehen will, wie sich die Palästinenser fühlen, die nichts zu essen und keine Chance auf Arbeit haben, der schaue sich den Film "Paradise Now" an. Es tut mir Leid, aber ich kann sie verstehen, die da meinen den kurzen Weg zum Paradies gehen zu können, als Märtyrer. Der Film sensibilisiert und tut weh. Er bildet allerdings, auf eine ganz natürliche Weise. Man nimmt am Alltagsleben sympathischer Menschen teil. Bis es dunkel wird. Der Film "Der Mann der niemals lebte" mit Leonardo DiCaprio und Russel Crowe ist im Twenty Four Stil gedreht. Schnell, genial, grausam in den Werten die da vorgelebt werden, und beinhart in den Einsichten. Anders geht es heute eben nicht mehr. Action vom Feinsten. Am Ende fragt man sich voller Neugier: "Was haben die Araber was wir nicht haben, was haben die gläubigen Moslems was wir nicht haben?" Spannend, echte Weiterbildung, el phantastico. Im Film "Traitor" lernt man wieder die andere Seite kennen. Irak und Jemen aus der Sicht der dort lebenden Menschen, wo alles zerstört wird und irgendwelche supergut organisierten Leute dich zum (Selbstmord-) Attentäter im Namen Allahs machen wollen. O.k., wenn man nun die Aggressionen dieser Leute verstanden hat, bleibt die eigene Betroffenheit übrig. Sie zerstören und zerbomben unseren Alltag, unsere Märkte, unsere Bahnhöfe, unsere Einkaufszentren. Da kommt Wut, Angst und Misstrauen auf ohne Ende. 

Vor kurzem saß ich in einer Münchner Einkaufsstraße zwischen Blumenbeeten und wartete auf meine shoppende Frau. Es dauerte und ich erfreute mich an München, an den Leuten im Sonnenschein und im Augenblick, bis ich diese korpulente, schwarz gekleidete Frau arabischer Prägung, in dieser Einkaufspassage sah. Sie stand da und war unruhig. Neben ihr ein Securitymann, der sie nicht zur Kenntnis nahm. Ich spielte innerlich den Film ab, was passiert wenn sie jetzt ihre Bomben zündet. Wohin würde ich mich hechten, wenn es da drüben blitzt und knallt? Was wird aus meiner Frau, wird sie es überleben, wie wird mein Leben ohne sie sein? Es war ein Horrorfilm. Ein privater ehrlicher Horrorfilm. Ein furchtbarer Film. Ich war wie gelähmt. Ich beschloss, nicht zu diesem Securitymann zu gehen. Meine Frau kam und wir zogen weiter. Es ist an diesem Tag in München keine Bombe gezündet worden. Nur die in meinem Kopf. Bin ich noch normal? Hat Osama bin Laden sein Ziel "Ihr werdet Euch nirgendwo mehr sicher fühlen" erreicht? 

Na gut, ich kann mich (dem Trainings sei es gedankt) ganz gut neben mich und meine Gefühle, Gedanken und Privatmovies stellen. Aber was ist mit denen, die das nicht können? Die Männer, die ihre Frauen schlagen und umgekehrt. Die Väter und Mütter, die ihre Kinder schlagen und umgekehrt. Die U-Bahn-Schläger, die sich Wehrlose vornehmen um sich abzureagieren, die Amokläufer, die in ihren Ex-Schulen rumwüten, die ganzen Jugendlichen, die vom Gericht und vom Staat aus in Anti-Aggressivitätstrainings geschickt werden. Die türkischen oder ostdeutschen Jugendlichen, die keine Arbeit finden und mehr und mehr unter Strom stehen. Je mehr Krise, je mehr Opel und Hypo Real Estate, umso mehr bekommen die Strom in ihre Batterien. Oder die normalen Bankangestellten. Immer mehr Mitarbeiter sind dem Verkaufsdruck in den Filialen nicht mehr gewachsen. Sie sollen objektiv beraten, müssen aber die Vorgaben ihrer Bank befolgen. Die Kunden werden (berechtigterweise) immer misstrauischer, es gibt kaum noch Zinsen, viele Anlagen erweisen sich als Verlustgeschäfte, das Image der Branche ist im Keller. Die WELT berichtete am 21. Juni in großer Aufmachung darüber, wie die Bank die Mitarbeiter in die Krankheit treibe. Im Stern Nr. 23 erschien der Bericht eines Lehrers aus Nordrhein-Westfalen, der über sieben Monate die alltägliche Gewalt der Schüler in einer Hauptschule protokolliert hatte. Der Titel "Kampfplatz Hauptschule" ist mehr als eindeutig.  Also da ist schon ganz schön viel Aggressivität in unserem Land unterwegs. Nicht nur in Hamburg und in Kreuzberg. Wie schützt man sich dagegen? Was tust Du, lieber Leser, außer verdrängen und vergessen und positiv denken?
Ich glaube ja, dass jeder für sein Leben selbst verantwortlich ist und für sich selbst sorgen muss.

3. Aufschieberitis ist mit das Schlimmste, was es auf dem Gebiet der unerkannten Energievernichter gibt. Schlimmer als 20 Bandwürmer. Schlimmer als ein ständig geöffnetes Fenster im Winter.

 Mental ist etwas, was mit Gefühlen zusammenhängt und was entweder Kraft kostet oder Kraft erzeugt. Die mentale Schwäche oder Stärke ist von jedem erlebbar und wird immer irgendwie wahrgenommen. Mancher hat Worte dafür und mancher nicht. Grob gesagt geht es darum, ob man „Scheiße droff“ ist, (Bodo Bach) oder man Bäume ausreißen oder Helden zeugen könnte. Die Maßeinheit für mentale Power ist noch nicht erfunden bzw. noch nicht definiert. Deshalb schlage ich übergangshalber die Maßeinheit Psychojoule vor. Als indirektes Messinstrument habe ich das Mentalometer erfunden. Es ist auf Youtube als 2.39 Minuten Spielfilm zu sehen www.youtube.com und um es als exe-Datei auf Bildschirmschoner zu installieren  clicke man hier: www.mental-fit.de/mentalometer.exe.
Was ist Aufschieberitis? Alles was mit …itis endet ist eine entzündliche Krankheit und der Begriff eher verharmlosend. Aufschieben gilt als „Volkskrankheit“ und wenn es sogar wikipedia einen Artikel wert ist http://de.wikipedia.org/wiki/Aufschieberitis, dann dürfte so gut wie jeder darunter leiden. Was passiert energetisch? Im Folgenden wird angenommen, dass in jedem Menschen in Form von halbbewussten, unbewussten oder sogar bewussten inneren Dialogen, Gespräche zwischen drei  inneren Instanzen stattfinden. Die eine Instanz könnte man das Pflichtgefühl nennen, die andere die Trägheit und die dritte das Gewissen. P, T und G. Es fängt ganz harmlos an:     
Runde 1: P „Wir müssen heute noch das und das machen, das kostet 30 Psychojoule Aufwand.“ T: „Nö, ich habe keine Lust“ G: „Ich brauche eine ordentliche Begründung“. T denkt schwer nach, verbraucht dazu 120 Psychojoule und schafft es dann G zu überzeugen. G gibt einen Tag Aufschub und bucht ebenfalls wieder 50 Psychojoule Energie vom mentalen Hauptenergiespeicher ab.   
Runde 2:  P „Heute aber ran“ mit 190 Psychojoule. T hat schon wieder keine Lust und hat Argumente mit 280 Psychojoule vorbereitet. G lässt sich heute leicht überzeugen und verbraucht nur 200 Psychojoule dazu.
Bisheriger Energieverbrauch: 870 Psychojoule. Wohlbemerkt nur fürs Nichtstun.   
Runde 3: Das Pflichtgefühl erinnert 400, die Trägheit argumentiert sehr clever 1.250, das Gewissen lässt sich nur schwer überzeugen 2.500.   
Runde 4: Das Pflichtgefühl erhöht auf 3.000 und beschreibt die Risiken und Nebenschäden, die Trägheit hat sich was Neues einfallen lassen 7.000 und das Gewissen gibt noch eine Sondergenehmigung 5.040.
Runde 5: P 7.200, T 12.300, G 20.000   
Der bisheriger Energieverbrauch fürs Nichtstun beträgt 59.560 Psychojoule. Da musste man schon mehrfach den Tank wieder auffüllen. Der eigentliche Aufwand zum Erledigen der Aufgabe wären 30 Psychojoule gewesen.
Das merkt man, wenn man es denn endlich macht und das Gefühl hat: Das (30) war aber leicht und ging ja so was von schnell, warum habe ich es mir eigentlich so schwer ( 59.560) gemacht?
       
Jetzt gibt es ja Dinge, die man Wochen und Monate lang vor sich her schiebt. Da ist man schnell bei 100.000 oder 400.000 Psychojoule. Furchtbar, nicht? Ja, das ist die Verschwendung gigantischer Ressourcen mentaler Energien. Und nun zurück zur Krise, die uns ja zurecht beunruhigt. Weil sie Existenzängste aktiviert. Die meisten Menschen haben heutzutage keine Bewältigungsstrategien für das Aushalten und Bewältigen von Existenzängsten. Die Idee, sich diese Ängste mit der 1.000-fach bewährten  Aufschieberitis vom Leibe zu halten, ist  mittlerweile zu einer bewährten Gewohnheit geworden. Gut, man ist jetzt öfter erschöpft als vorher, aber das kann auch am Klimawandel liegen. Und genauso wie man sich Geld von der Bank leihen kann, wenn man keines mehr hat, kann man sich auch Energie „pumpen“ in dem man sich mit „dem eisernen Willen“ aus dem Sumpf und aus  der Erschöpfung herausreißt. Das wird zwar vom Körper auch wieder mit Zinsen zurückgefordert, aber das ist jetzt egal. Das gehört nunmal zu den Spielregeln der Aufschieberitis.      
Sicherlich ist mir als Autor dieses Mentalcoaches klar, dass eine simple Aufklärung über die grausame Wirkung der Aufschieberitis kaum jemanden dazu bringt mein Kraftquellentraining  bzw. den Kurs Meisterschaft der Selbstmotivation  zu besuchen, aber genau das wäre die kostengünstigste, zeitnaheste und gesündeste Lösung. Ansonsten lieber Leser, hast Du ein gutes Konversationsthema um andere auf ihre „Fehler“ aufmerksam zu machen. Wenn Du sie natürlich auch noch auf die Chancen hinweist, tust Du ihnen mit Sicherheit etwas Gutes. Und das gibt Anerkennung, Sympathie, Nähe und Dankbarkeit.   

4. Die Gegenmittel gegen Aggressionen und Aufschieberitis sind frei erhältlich, leicht erreichbar aber nicht umsonst zu haben. Sie sind immer mit Klarheit im Kopf, mit Entscheidungen und mit einem kleinen Aufwand an Zeit und Geld verbunden. Solange es sich hier um Prozente und Promille der Aufschieberitiskosten handelt, ist das allerdings nichts weiter als ein unvermeidbares gutes Geschäft.

Der Tipp für Kraftquellentrainingsabsolventen: Das Gegenmittel gegen Aufschieberitis lautet MUBS®. Du hast es in Deinem Hefter und wenn es in letzter Zeit etwas untergegangen ist oder Du es total vergessen hast, buche einfach bei Bianca Medici (08024 9939 0) einen Telefon-Coachingtermin und dann hast Du auch eine Sofort-Lösung. M.U.B.S.® heißt Mentale-Unlust-Bewältigungs-Strategie und das Codewort für ein MUBS-Coaching lautet: Aufschieberitis, nein danke. Gib der Krise in Deinem Innenleben keine Chance. Dazu ist unsere Lebenszeit zu kurz. Dagegen sind Deine Chancen, die gleichen Minuten und Stunden, die zur Zeit in die Energievernichtung investiert werden, in Glückshormone, Lebensfreude und damit Lebensqualität umzuwandeln, groß genug. Du musst nur wissen wie und wo. Denn gerade in Zeiten der Krise feiert es sich besonders gut.  

Der zweite Tipp ist ebenfalls heiß. Nachdem die Premiere des Wolf Aggressions-Trainings mit allen Adrenalin- und Dopaminschüben super gelaufen ist, wir die Feedbacks ausgewertet und in die Endoptimierung gesteckt haben, liegt jetzt ein absolut einmaliges Training vor. Der Geheimtipp des Jahres. Details lese man bitte hier. Hier ein paar ausgewählte Wirkungsbeschreibungen von Teilnehmern:
Ein Geschenk des Himmels; Ich habe endlich Licht am Ende des Tunnels gesehen; Ich habe nach 45 Jahren endlich wieder angefangen zu kämpfen; Es tut so gut zu wissen, dass es ok ist wie man war und dass es gut ist Aggressionen zu haben und dass es Spaß macht sie zu nutzen; Ich habe verstanden, dass ich mich mit meinen ständigen Schuld- und Selbstvorwürfen selber lahmgelegt habe; Ich habe jetzt bessere und flexiblere Verteidigungsstrategien gegen die Aggressionen anderer; Für mich als Selbständigen war und ist es wichtig und gut zu wissen, dass ich Aggressionen nutzen kann und muss; Ich habe sehr viel von anderen erfahren, wie sie mit ihrer Aggression umgehen, das war super, erhellend und befreiend; Ich bin froh, dass ich meine Aggressionen einfach rauslassen konnte und sie als einen normalen Teil von mir ansehen kann; Das völlig Neue für mich ist, zu erkennen, wie wütend ich manchmal auf mich selber bin; Ich habe gelernt jeden aggressiven Impuls in mir zu akzeptieren, das ist mein wichtigstes Thema, was ich nie richtig gelöst habe und jetzt habe ich eine Vorstellung davon wie ich zukünftig damit umgehen muss; Ich weiß jetzt, dass ich meine Aggressionen nutzen kann um durchzuhalten und kann sie jederzeit aktivieren wenn ich sie brauche; Mir hat das Kämpfen richtig Spaß gemacht, unglaublich; Zu vermuten oder es zu glauben wo seine Grenze ist, ist noch eine ganz andere Nummer, als tatsächlich festzustellen wo seine Grenze ist; Ich kann endlich selbst bestimmen wann, wo und für was ich meine Aggressionen nutze; Ich kann jetzt wieder lustvoll Dampf ablassen; Ich bin jetzt in der Lage auch die intensivsten Aggressionen auszuhalten, zu steuern und runterzuregeln; Ich weiß nun, dass es wichtig und gut ist Aggressionen zu haben und wie ich sie ab jetzt dosiert und zielgerichtet einsetzen kann; Jetzt kann ich endlich meine Pyramide bauen; Ich habe schon alle Trainings bei Werner gemacht und genau das war es, was mir noch gefehlt hat; Ich bin da, ich bin wieder im Ring.
Diese Formulierungen stammen aus Videoprotokollen und schriftlichen Feedbacks. Für den preislich attraktiven Kurs im August sind noch Plätze frei, hier geht’s zur Anmeldung. Ab Kurs 4 wird’s  teurer.
Das Wolf-Aggressions-Training ist übrigens ab sofort die Zwillingsschwester des Kraftquellentrainings. Denn es setzt auf körperlichem Wege die wichtigsten UR-Kräfte frei die wir haben. Die gesunden Aggressionen. Leider ist das Wort Aggression für viele Menschen negativ besetzt. Weil sie noch nicht die Abgrenzung zwischen gesunder Aggression, destruktiver Feindseligkeit und Bösartigkeit und sich verselbstständigter (auf Zerstörung und Vernichtung ausgerichtete) Aggressivität kennen. Details dazu finden sich hier. Dazu schicken wir übrigens schon im Vorfeld des Trainings ein BBC-Video zu, um diese Verwechslung völlig aus der Welt zu räumen. Wer sich dafür interessiert, was es überhaupt für Aggressionstrainings in der Welt gibt, worin sich das Wolf-Aggressions-Training positiv unterscheidet um warum es für uns durchsetzungsgehemmte Deutsche ein Segen ist, informiere sich hier.
Eine spannende Sache ist das schon, oder?
Für mich als 58-jährigen Mann mit exzellenter Lebenserfahrung und unendlich Coaching- und Therapieerfahrungen war es einfach unglaublich zu sehen, was in diesem einmaligen Training so alles möglich ist. Das darf man keinem vorenthalten, das muss man einfach weiter empfehlen.

Das Thema unserer Zeit lautet ja: Mit Biss und mentaler Power rein in die Krise um gerade dort, wo die anderen aufgeben, richtig loszulegen. An den anderen vorbei zu düsen wie die Jungs vom Red Bull Team mit ihrem Superhirn Ross Brawn im Hintergrund. Aus diesem Newsletter dürfte deutlich werden, gerade weil andere (unbewusst) in feindselige Aggressivität verfallen und gerade weil andere sich mit Aufschieberitis total lähmen und in der Erschöpfung versinken, sollte man die eigenen Super-Turbos nutzen. Mentale Strategien und die gesunden Uraggressionen, die uns die Schöpfung mit ins Betriebssystem gepackt hat.
Kämpfer und Gewinner aller Coleur vereinigt Euch.
JETZT.

5. We are the world, we are the children

Ein Lied geht um die Welt. Ein Pflicht-Star hat sich seine Jugendträume bewahrt. Was Herbert Grönemeyer mit „Kinder an die Macht“ auf Deutsch „dahingerappt“ hat, hat Michael Jackson mit einer World-Wide-Crew 1985 ganz GROSS in Szene gesetzt. Hier das Original von 1985, auf You tube, dem neuen Freiheitsfernsehen für jedermann: www.youtube.com
und hier das Ganze als Höhepunkt der Trauerfeier. www.youtube.com. Ich bin ja jemand, der nicht trauert wenn jemand stirbt. Weil ich den Tod akzeptiere und seine Vorteile kenne. Das hindert mich nicht bei der Abschiedsfeier meine Tränen fließen zu lassen. Wunderbar. Wundervoll. Wunderschön. Überall sind Wunder. Der Tod mag für Michael Jackson eine Erlösung gewesen sein. Die Details, die jetzt über sein Leben bekannt werden belegen, dass er seine Kindheitstraumata nicht so richtig bewältigen konnte. Alle seine „Versuche“ entfremdeten ihn noch mehr von dieser Welt. Und zwangen ihn ins Heimliche. Dafür haben ihm seine Frustrationen die Kraft gegeben, der King of Pop zu werden und auf Augenhöhe mit Prinzessin Di, der Prinz unserer Herzen zu werden. Für immer und ewig. Für mich war „We Are The World“ schon immer die Hymne der Verschmelzung von Gruppen und Freunden. Jetzt ist sie es erst recht.
Michael wo immer du auch jetzt bist, so haben wir dich in unserer Erinnerung. Als einen der gerne Kind war und der als Mensch GROSSES und Vorbildhaftes erschaffen hat.      

In diesem Sinne

Lasst uns an der Krise wachsen,
unsere Aggressionen kultivieren.
Die Aufschieberitis als Schubumkehrkraft nutzen,
die heiligen Gesänge von Prinz Michael ehren
und alle unsere Kräfte und Ideen einsetzen,
jeder für seine Ziele
und wir alle zusammen für unsere gemeinsamen Ziele.  
Auf geht’s
Euer Werner Ehrhardt     
hier vertreten durch das Bild eines Vorfahren
Carlos Schnuffos Ehrhardt der minus XXIII.