Mental geht alles leichter – Botschaften für eine bessere Lebensqualität – Lebenserleichterungsstrategien und mehr
 Nachrichten aus der Dr. Ehrhardt Akademie für Mentale Fitness Ausgabe August 2008 
Du willst es lernen. Und irgendwann funktioniert es. Du hast die Kontrolle aus- und auf Vertrauen umgeschaltet. Und schon klappt es mit der Flexibilität sogar in der Bewegung. Vielleicht hast du es das erste Mal beim Fahrrad fahren erlebt. Heute brauchst du sie jeden Tag. Die Flexibilität im Denken, im Handeln, im Entscheiden, beim Lösen von Problemen, in der Gesprächsführung, überall. Du weißt, wie starr sie alle sind, die Politiker, deine Mitarbeiter, deine Chefs, Vater, Mutter, die Geschwister, die doofen Nachbarn. Sie regen dich auf. Maßlos. Weil sie alle zu wenig flexibel sind. So wie du oft. Natürlich sind wir alle unsere größten Kritiker. Kann man Flexibilität wirklich lernen? Neues zu akzeptieren ist nicht immer leicht. Klar, Gewohnheiten geben Sicherheit. Und doch gibt es noch so viel Neues zu entdecken. Auf geht’s Burschen, die Musi spielt.

Die Themen
1. Russell Crowe und Denzel Washington im Duell - American Gangster als Vorbild an Flexibilität für Deutsche? 2. Der gekonnte innere Dialog - der Hamster im Laufrad - Creativ Monday in Holzkirchen 3. Die „Last Lecture“ von Randy Pausch - Flexibilität ist eine Entscheidung 4. Er war es wirklich nicht - der Stotterer und Weltveränderer Eddie - die CD Stoibers Vermächtnis 5. Es ist vollendet: www.mental-fit.de NEU ist geboren 6. In jedem Dorf in jedem Wald wird gefeiert, die bayerische ART der Lebensqualität

1. Die unendliche Geschichte vom bösen Gangster und guten Cop gibt es jetzt auf einem neuen Level: Alles ist immer wieder mal völlig anders, Flexibilität ist passives Tun
 Russel Crowe ist seit dem GLADIATOR in der gleichen Kategorie von Superheld wie Denzel Washington. Die beiden in einem Film: das kann nur ein Leckerbissen werden. Und dann noch das ewige Wechselspiel von Gut und Böse. Alfred Hitchcock hat es eingeführt, in Twenty Four ist es das Grundprinzip der Serie, und wir als Zuschauer üben uns in der Disziplin: es ist niemals so wie es scheint. Es wäre unfair hier irgendetwas von dem Film zu verraten. Die Spannung geht von der ersten bis zur letzten Sekunde. Soviel wie in diesem Film habe ich noch nie über Kriminelle und deren Werte sowie über Polizisten und die Folgen ihrer schlechten Bezahlung nachgedacht. Wobei es eigentlich um dich als Zuschauer und deine Werte und dich und deine Unterbezahlung geht. Und wie du damit umgehst. Mit anderen Worten eine „Lektion“ in Flexibilität und Lebensqualität par excellence. Einfach so, mal nebenbei. Flexibel ist das Gegenteil von starr. Die Welt in der wir leben, erfordert von uns ständig flexibel zu sein. Immer mehr und immer schneller. Der Sinn der Starrheit liegt darin, sich auf feste Normen und Regeln verlassen zu können, weil sie Sicherheit geben. Der Fels in der Brandung zu sein. Braucht man auch, mehr denn je. Der Clou liegt wie immer darin, beides voneinander unterscheiden zu können. Wie bei: Herr, gib mir die Kraft, um die Dinge zu verändern, die man verändern muss; gib mir die Gelassenheit die Dinge zu ertragen, die man ertragen muss und gib mir die Weisheit, beides voneinander zu unterscheiden.
Dazu sollte man am besten entspannt sein. Flexibel bin ich dann, wenn ich ohne Zeitverzögerung, von einer Perspektive auf die andere umschalten kann. Von „negativ“ auf „positiv“, von „Gefühl in mir“, auf „die Situation da draußen“, von „ich ärgere mich über“ auf „wo ist das Lustige daran“, von „ich will kämpfen und gewinnen“ auf „dem anderen recht geben“. Etc. Etc. Schwierig oder? NEIN. Eine Herausforderung, was sonst. Kann man das lernen? Ja und Nein. Es liegt an der Motivation, wie immer. Am Anfang und am Ende von allem steht die Motivation. Ohne Motivation, ohne eine Antwort auf die Frage: „Wozu und wofür mache ich das“, läuft nix. Kein Mensch lernt auf Vorrat. Weder Vokabeln, Physik, Gesetzestexte, Autofahren, ein Dokument formatieren, auf den Topf zu gehen und nicht in die Hose zu machen, für alles gibt es eine Motivation. Die Anerkennung der Eltern, besser zu sein als der Nachbar, unabhängig zu sein von den Eltern, vom Finanzamt, auf sich selber stolz zu sein, es gibt Millionen von Motivationen. Also überlege dir, lieber Leser, zuerst mal WOFÜR willst du es jetzt lernen, noch flexibler zu werden.
2. Der gekonnte innere Dialog besiegt den Hamster im Laufrad - der Creativ Monday in Holzkirchen, Flexibilität ist natürlich zuallererst ein aktiver Lernprozess
Die Experten vom Inner Voice Dialog, einer von über 200 bewährten Psychotherapierichtungen, Hal und Sidra Stone sagen, jeder von uns hätte zwischen 80 und 100 innere Stimmen. Die chinesischen Weisen sagen, der Verstand sei ein plappernder Affe. Wir sagen manchmal, was habe ich da heute Nacht wieder für einen Quatsch geträumt. In allen drei Sichtweisen geht es um das Gleiche: Wir produzieren pausenlos Gedanken, die meisten erreichen gar nicht den Bildschirm des Bewusstseins, sie bleiben im Dunkel des Unter-Bewusstseins oder des Unbewussten. Das „reine Gewissen“, das „schlechte Gewissen“, der Faule, der Ehrgeizige, der Trickser, der Lustmolch, der Genießer, der Rechthaber, der Perfektionist, der Provokateur, der Harmoniebedürftige, wie sie auch immer alle heißen, diese „inneren Stimmen“ sie „verkörpern“ Bedürfnisse, Werte, Ziele, Gefühle von uns. Je nachdem von wem wir den Umgang mit unseren Gefühlen und Gedanken gelernt oder nicht gelernt haben, dürfen sie sich durchsetzen, unterordnen oder überhaupt zu Wort kommen. Die klassische Übung zum Kennenlernen ist die Übung mit den zwei Stühlen, wo sich zwei Widersacher unterhalten. Der dafür ist, redet auf dem Stuhl A, dann geht man zum gegenüberliegenden Stuhl B, und spricht aus der Gegenposition. Man läuft sozusagen so lange hin und her, und versucht „den anderen“ mit Argumenten zu überzeugen, bis die beiden sich einig sind. Beim ersten Mal ist das schon ein gigantisches Erlebnis. Wie man plötzlich in 7 oder 23 Minuten zu einem Ergebnis kommt, womit man sich Wochen, Monate oder Jahre rumgequält hat. Später lernt man auch mehrere solcher „inneren Stimmen“ zuzulassen, zu befragen und sich einigen zu lassen. Fußballer, die mit mentalem Training arbeiten, lernen es z.B. in ihrer Wahrnehmung reflexartig umzuschalten von „external weit“ – das ist der ganze Platz, auf „external eng“ – das ist z.B. die Ecke im Tor, wo der Ball rein soll, von „internal aktuell“ was fühle ich gerade (z.B. wenn die anderen ein Tor machen) auf „internal später“ – wie fühle ich mich, wenn ich die Meisterschale hochhalte. Das sind vier elementare Perspektiven, die so lange geübt werden, bis sie sitzen.
Und jetzt kommt das Spannende: Wann kann man sie nutzen? Wenn man im steuerungsfähigen Zustand ist. Dazu gehören zwei Dinge. Akzeptanz und Adlerperspektive. Man muss in der Lage sein, alles was gerade passiert zu akzeptieren. Und man muss in der Lage sein, sich neben sich und seine Gefühle zu stellen. Zugegeben, das sind schon hohe Anforderungen. Im Alltag sagt man dazu Reifegrad, Persönlichkeitsentwicklung, Weisheit des Alters und ähnliches. Weil die „Trauben“ zu hoch hängen? Ja, das kann man lernen. Das muss man können. Das ist eine Überlebensnotwendigkeit. Wer gerade dann, wenn es um die wichtigen Dinge des Lebens geht, starr und unflexibel reagiert, wird immer mehr zu den Loosern unserer Zeit gehören. Er wird zum Hamster im Laufrad und hat nur noch eine Chance: immer schneller zu laufen. Wozu das führt zeigt you tube in diesem Video: http://de.youtube.com/watch?v=YXRH50fvHWA
Eine der wichtigsten Methoden ist der innere Dialog. Am Anfang übt man mit einem Spiegel, damit man sich sieht, wenn man redet. Jeder Gedanke wird laut ausgesprochen, damit man sich hört. Dann wird höflich miteinander umgegangen. „Wie meinst du das? Da bin ich völlig anderer Meinung. Das kommentiere ich, wie folgt. Was meinst du wirklich? Was gibt es da für Beweise. Was hältst du von folgendem Kompromiss.“ Der Dialog geht solange wie er geht und manchmal muss man sich auf das nächste Gespräch vertagen. Irgendwann kann man auf diese Gespräche nicht mehr verzichten. Der Nachttalk vor dem Einschlafen sortiert und kommentiert den Tag. Das Selbstmotivationsgespräch vor lästigem „Routinescheiß“, die Vorbereitung eines wichtigen Gesprächs im Auto, kurz bevor man beim Kunden, beim Geliebten oder seiner Familie eintrifft, das sind Einsatzgebiete, auf die man bald nicht mehr verzichten kann. Der innere Dialog ist die beste Chance Flexibilität zu trainieren. Wer diese Notwendigkeit deutlich vor sich sieht und sich jetzt überfordert fühlt, dem empfehle ich dieses Training. Grundkurs 2 der Akademie: http://www.mental-fit.de/grundkurs2.html

Holzkirchen ist nicht nur ein Steuerparadies, es ist auch unser Wohnort und unsere grandiose neue Heimat, und es ist auch ein sehr dynamischer Ort, wo immer viele interessante Dinge passieren. Zum Lernfeld Flexibilität veranstaltet „der Mexikaner“ des Ortes www.americanos.de den Creative Monday. Sowohl die, die immer die gleichen Drinks trinken, als auch die, die ihren Drink immer noch nicht gefunden haben, können sich für kleines Geld IHREN Lieblingsdrink mixen. Da kommt Freude auf. Mehr sog i ned.

Und Flexibilität übt man dabei auch noch, mehrfach sogar.
3. Flexibilität ist natürlich auch eine Entscheidung: Die Last Lecture von Randy Pausch
Die „Last Lecture“ ist an vielen Universitäten in den USA eine Tradition. Wer als Professor in den Ruhestand geht, hat die Chance, die Quintessenz seines wissenschaftlichen Lebens vorzutragen. Als Randy Pausch im August 2007 zusagt, diese Lecture zu halten, wusste er schon, dass das gleichzeitig die letzte Vorlesung seines Lebens sein würde. Sein Bauchspeicheldrüsenkrebs ließ ihm nur noch wenige Monate zu leben. Er beschloss nicht über Sterben und Tod zu reden, sondern den anderen zu erzählen, wie man im Leben seine Ziele erreicht, wie man seine Träume zu Zielen umsetzt und wie man dranbleibt, wenn es schwierig wird. Diese Lecture eroberte in kürzester Zeit das Internet, weltweit haben es Millionen Menschen angesehen. In dieser Lecture wird sehr viel gelacht, gerade weil es ernst ist. Hier ist eine deutsche Übersetzung als pdf. Es ist o.k. wenn dabei Tränen fließen. Flexibel ist man, wenn man beides gleichzeitig tut, weinen und weiter lesen. Randy Pausch will nicht nur seinen kleinen Kindern vermitteln, wie man das Leben positiv lebt. Er vermittelt es uns allen. Ich sage dazu nur DANKE Randy. Schön dass es Dich gab. Und eines wird hier auch deutlich: Auf Flexibilität umzuschalten ist nicht nur eine erlernbare Fähigkeit. Es ist auch jedes Mal wieder eine neue Entscheidung. Wer das Ganze verschenken will, wähle die gebundene Ausgabe bei Amazon: Das Buch ist ausführlicher und etwas für die Ewigkeit. Du weißt ja lieber Leser: Liebesgeschenke sind besser als Pflichtgeschenke.
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4. Wer zu viel Sachen gleichzeitig macht und sich ständig überfordert, demonstriert der Welt unfreiwillig das Gegenteil von Flexibilität: Die CD „Stoibers Vermächtnis“ - eine Hommage auf den Stotterer und Weltveränderer Stoiber Eddie
Man mag ja zu Edmund Stoiber stehen wie man will. Er ist und bleibt nach Franz Josef Strauss einer der sehr viel in und für Bayern erreicht hat. Egal lieber Leser, ob du Stoiberfan, Stoiberkritiker oder Stoiberskeptiker bist, dieses Hörbuch gehört in deine Schatzschatulle. Ich habe ihn mal im Bierzelt von Holzkirchen auf einer Wahlveranstaltung der CSU erlebt, und wurde von Stund an einer seiner Fans. In die Geschichte eingehen wird er mit seinen furchtbaren Stotter-Reden. Die Werberede für den Transrapid, mit den zehn Minuten vom Hauptbahnhof zum Flughafen, ist ja noch nicht mal seine schlimmste. Noch schlimmer sind die über den Problembär, die Kompetenzkompetenz, die gludernde Lot, die brasilianischen Wunderstürme und und und. Da dieses Hörbuch alle Ansprüche journalistischer Neutralität erfüllt, sind nicht nur alle seine „misslungenen“ Reden, sondern sehr viele klare und rein führungstechnisch vorbildliche Statements im Original zusammengetragen. Sie werden zum intellektuellen Hochgenuss durch die Kommentare von Jürgen Roth und Hans Weil. Hier kann man als Zuhörer Flexibilität vom Feinsten üben: Man kann lachen und weinen, man kann sich schämen und stolz sein, man kann verstehen und sich bilden lassen. Der Exkurs über Heinrich von Kleists Schrift, über die allmähliche Entwicklung der Gedanken beim Reden, ist genauso köstlich wie die der Exkurs über das laute Denken. „Wenn eine Vorstellung verworren ausgedrückt wird, folgt daraus noch lange nicht, dass sie auch verworren gedacht wurde“. Es ist wohltuend von großen Rhetorikern und Geisteswissenschaftlern, wie Kleist und Ludwig Wittgenstein, erklärt zu bekommen warum man (auch selber) manchmal so verworrenes Zeug spricht. Ein echtes Bildungserlebnis. Und ganz nebenbei lernt man auch den kämpferischen Titan Dr. Stoiber, den Ehemann Eddie und den Kameraden Edmund kennen. Alles direkt vermittelt über hunderte von Mitschnitt-Zitaten und kommentiert von Gerd Heidenreich und Gerhard Polt. Ich habe dieses Hörbuch von einem extremen Stoiberskeptiker, meinem Freund (und Kritiker) Dieter Lange geschenkt bekommen. Mit den Worten: “Jetzt kann ich verstehen wie Du als Zugereister und Politikverdrossener DDR-Flüchtling so positiv über diesen Mann denkst“. Genau. Weil er genauso ein Mensch mit schweren Schwächen und Fehlern ist, wie du und ich. Und ein Vizemeister der Flexibilität.
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5. Es ist vollendet: www.mental-fit.de NEU ist geboren
 Nach zweijähriger Schwangerschaft und einer intensiven Vater-Kind-Beziehung ist das neue Baby nun endlich auf der Welt. Es will seinen Platz 1 für „mental fit“ bei Google halten. Und das bei zurzeit 29.900.000 Treffern für mental fit. 1999 ging ich als erster mit „mental fit“ ins Netz. Damals war das alles neu und meine Analyse der Userbedürfnisse ergab: kläre auf über das was da neu ist. Mach es schmackhaft, mach es verständlich und schau, dass jeder versteht, was im Alltag schneller und leichter geht, wenn er mentale Strategien anwendet. Heute ist dieser Markt ein umkämpfter Wachstumsmarkt geworden. Und da wird genauso geblufft und getrickst wie überall, wo es um Geld geht. Da bezeichnen sich Newcomer als die ersten und einzigen, obwohl sie erst sieben Jahre später auf den Markt kamen. Da wird nicht mehr zwischen diffuser Esoterik und präzisen, wissenschaftlich nachgewiesenen Techniken unterschieden, da werden Heils- und Erfolgsversprechen gemacht, dass sich die Balken biegen. Das korrekte zitieren von Quellen ist unüblich geworden. Ich finde es trotzdem gut. Der mündige User der Demokratie und der Marktwirtschaft muss halt lernen, auch damit umzugehen. Bzw. es endlich lernen. Und dazu werden ich und meine Kollegen weiter „einfach nur da sein“. Denn wir werden gebraucht. Die Vernetzung dieser Website mit Berufskollegen und Geschäftspartnern ist so intensiv wie noch nie.
 Heute ist mentale Fitness eine, vielleicht sogar die Überlegenheitsstrategie des Informationszeitalters geworden. Nicht zufällig ist das Thema dieses Newsletters Flexibilität. Intellektuelle UND emotionale Flexibilität. Ich habe dazu ein neues Messinstrument, das Mentalometer, erfunden und entwickeln lassen. Es steht jedem kostenlos zur Verfügung. Das Mentalometer bildet und gibt Normen vor. Es ist zum Eigencontrolling, zur Selbstmotivation und zur Sicherung von Lebensqualität und dauerhaften Höchstleistungen gedacht. Es sollte auf jedem PC als Bildschirmschoner laufen und auf keinem Desktop als Arbeitsmittel fehlen. Hier kann man es erhalten und verschicken. Nützliche Liebesgeschenke sind besser als überflüssige Pflichtgeschenke.
Der Burnout ist leider ein sehr großes Thema unserer Zeit geworden. Der Stern spricht davon, dass jeder sechste Deutsche Burnout-gefährdet ist. Wer davon betroffen ist, bleibt meistens auf der Strecke. Sven Hannawald ist einer der bekanntesten Beispiele. Ich bin unfreiwillig zum Experten auf diesem Gebiet geworden. Einmal, weil ich hier seit 1993 arbeite und dann, weil hier aber auch wirklich nur noch die integrative Therapie aus richtigen Medikamenten, umfassender kausaler und Symptomanalyse, vertieftem psychotherapeutischem Verständnis und fähigkeitserweiternden Mental- und Persönlichkeitscoaching helfen. Auf diese integrative Einheit von allem, lassen sich viele Teillösungsanbieter nicht ein. Zum Teil aus Kompetenzgründen und zum Teil aus wirtschaftlichen Gründen. Das betrifft sowohl Mediziner, als auch Psychotherapeuten, Coaches, Entspannungsanbieter und Heilpraktiker. Das ist allerdings gegenüber dem Erkrankten einfach nicht fair. Hier wird noch viel zu tun sein und hier werden wir alle noch grausame Überraschungen erleben. Der Rote Faden von mental fit neu ist demzufolge der Burnout. Dazu gibt es eine Audiolektion, die man sich hier herunterladen kann (mp3-Datei als zip-Archiv). Sowohl eine unterhaltsame Geschichte, als auch ein elementares Bildungserlebnis: http://www.mental-fit.de/burnout.html
Im Service ist mental fit neu umfangreicher geworden. Es gibt mehr Trainings als bisher, es gibt das virtuelle Selbstcoaching, es gibt die Anfänge einer Mentalmediathek, es gibt freche und einmalige E-Cards zu heißen Themen des Zusammenlebens (z.B. Danke dass Du meinen Geburtstag vergessen hast), es gibt eine neue Entscheidungszentrale, neue Referenzen, und und und. Seit 1999 ist eben viel passiert. Fortschrittbegeistert wie wir nun mal sind, ist das Ganze natürlich in TYPO3 gestaltet. Suchmaschinenfreundlich und easy zum selber gestalten und um schnelle Änderungen vorzunehmen. Da wird in den nächsten Wochen noch viel passieren. Vorfreude ist angemessen.
Ich bitte um neugierige Kenntnisnahme und um Verbreitung durch Weiterempfehlung. Wen auch immer Du gut leiden kannst, alle die Du liebst, wem Du noch einen Gefallen schuldig bist, bei dem Du einen „guten Eindruck“ machen willst, bitte empfiehl einfach die Seite, die Dir wichtig erscheint, direkt weiter. Danke. http://www.mental-fit.de
Hier ein Blick auf die neuen Überschriften.

Über Feedback aller Art freut sich: Dr.Ehrhardt@mental-fit.de
6. In jedem Dorf in jedem Wald wird gefeiert, die bayrische ART der Lebensqualität
München feiert jetzt schon die dritte Woche. 850 Jahre Geschichte sind ein guter Anlass: Freitagabend waren wir zum Dreibrückenfest. Die Bäume mystisch angestrahlt, Lichtspiele mit Musik, wehende Fallschirme á la Christo. Da will man dabei sein, da lernt man die Isar mit all ihren Pfaden rund um die Cornelius-, Ludwigs- und Maximiliansbrücke völlig neu kennen. Ohne es zu merken verliebt man sich neu in die bayerische Lebensart hier „á la Hauptstadt.“ Auf dem Lande geht’s aber auch wie das Breznbacken. Samstag Dorffest in Otterfing. Wir wissen, wen wir da treffen. Die da wohnen, die Bartschfamily unsere Masseure für die schwierigen Aufgaben, Robert Krah meinen BNI Kollegen. Tja sie gehen halt auf IHR Fest. Sonntag ab 10 Uhr sind wir zum Wald- und Trachtenfest in Bad Wiessee und treffen uns ganz zufällig mit Petra Wanschka. Weil sie dort wohnt. Ab 13 Uhr läuft das Waldfest in Wildbad Kreuth. Die Einheimischen in Tracht und Dirndl, fast jede Familie bringt einen Kuchen mit, am Hendlstand gibt’s ne lange Schlange, die Musi spielt und die einzelnen Generationen der Trachtler demonstrieren, was bayerische Tänze san. Da wird fest aufgetreten und gewirbelt, wer Lust hat lässt ein Jodler los, irgendjemand antwortet immer. Einfach nur gute Stimmung, die Touristen fotografieren, wir als Zugereiste fühlen uns zuhause und die von Kreuth, denen sieht und hört man es an, dass es IHR Fest ist. Natürlich könnte man darüber lästern, dass das Dirndl wohl nur erfunden wurde, um das Übergewicht der Landfrauen zu erotisieren. Man könnte natürlich auch sagen, in der Tracht sieht jede „schee“ aus. Das Gleiche gilt für die übergewichtigen Herren. In der Lederhose braucht’s halt an Bauch. Oder? Man könnte auch darüber lästern, dass die Bayern nirgendwo auf der Welt verstanden werden, mit ihrer seltsamen Sprach. (Ich lerne gerade Bayrisch). Man kann sich aber auch fallen lassen und eintauchen in diese jahrhunderte alten Bräuche mit Tracht und Musi und Hendl und Russ, und einfach wahrnehmen wie gut die Leute drauf sind. Dann wird’s einem noch wohliger. Man sieht, dass die Leute sowohl in sich ruhen, als auch sehr lebendig sind. Sie gehen keinem Streit aus dem Weg (nur keinen anbieten!) und sie gehen offen auf dich zu. Auf diesen Bierbänken da ist man nicht lange allein und ist meist im Nu im Gespräch. Wer jetzt noch schnell vom Türkeiurlaub auf Oberbayern umbuchen will, hier ist die Übersicht der nächsten Feste: http://www.veranstaltungen-oberbayern.de. Wir werden ja von unseren Kunden oft zu Feiern eingeladen. Unter anderem deshalb, weil in unseren Trainings oft beschlossen wird, dass mal wieder Feiern stattfinden. Und da stellen wir manchmal fest, dass die Kunst des Feierns oft noch ein großes Lernfeld darstellt. Wer dazu Hilfe haben möchte, maile Dr.Ehrhardt@mental-fit.de an. Wir haben da sehr anschauliche Berichte über meinen 50. und Barbaras 60. Geburtstag auf Lager. Denn es ist immer schade, wenn man wirklich feiern will, viel Geld und Vorfreude investiert und dann läuft das Fest an den üblichen Schwachstellen aus dem Ruder. Die Wald-, Dorf-, See-, Feuerwehr, Trachten- und Scheunenfeste werden weiter gehen. Die bayerische ART des Feierns auch.
In diesem Sinne: Auf geht’s Euer Werner Ehrhardt
P.S. Im Glückstraining im September (da wird auch viel gefeiert) ist noch ein Platz für eine lebenslustige Frau zu vergeben. Bewerbungen bitte an Bianca Medici.
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