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Die elf Strategien für persönlichen Lebenserfolg
nach Dr. Ehrhardt: Das worüber alle Erfolgsgurus reden, von mir pragmatisch aufbereitet, so dass es jeder anwenden kann
Der Weg zu dauerhaften beruflichen Höchstleistungen
... ist mittlerweile für uns alle eine Frage des Überlebens
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Die elf Strategien für persönlichen Lebenserfolg

Seit Napoleon Hill über 500 berühmte und erfolgreiche Persönlichkeiten analysiert hat, nimmt es kein Ende. "Denke nach und werde reich" war der Anfang. Über Dale Carnegie und Bryan Tracy reicht die Kette der Amerikaner bis zu Anthony Robbins. In Deutschland begann der alte Oscar Schellbach in Baden-Baden, sein Sohn führt es heute fort. Der zwischenzeitliche Geschäftsführer Nikolaus Enkelmann machte sich irgendwann selbständig. Die Zeitplanexperten basieren auf dem alten Grossmann in der Schweiz, aus dem eine deutsche und eine schweizer Linie hervorgingen. In der Schweiz sind heute das Ackermanntraining und das Hirtinstitut etabliert. In Deutschland geht die Linie über den das Schmitt-Colleg in Bayreuth zum Helfrecht-Center in Bad Alexanderbad. Aus der Stiehlau-Pallas-Linie in Deutschland kam das Seils-Training. Im esoterischen Bereich profilierte sich Kurt Tepperwein. Vera Birkenbihl machte es etwas pragmatisch, burschikoser und Jürgen Höller arbeitete sich auch systematisch nach oben. Irgendwann nabelte sich jeder Schüler von seinem Lehrer ab und wurde selbständig. Soweit der historische Überblick. Natürlich erzählen all diese Erfolgsprediger das selbe und kaum einer sagt, was er von wem abgeschrieben oder übernommen hat.

Nun habe ich schon im ersten Semester von meinem Philosophielehrer Professor Storch gelernt, dass "das sogenannte Neue fast immer nur das vergessene Alte ist". Und von meinem Psychotherapielehrer Professor Geyer lernte ich, dass wir nicht neu erfinden sollen, was es schon gibt, sondern wir müssen "das vorhandene pragmatisch zum Laufen bringen". So analysierten wir über 200 Psychotherapietechniken. Denn wir mussten unsere Patienten heilen. Unter dem Aspekt wie man menschliche Veränderung ermöglicht, unterstützt und erleichtert.

Seit 1989 nahm ich an praktischen Erfolgstrainings teil. Der Resultatkurs von Frank Natale und das Block-Training von Walter Kaufmann waren die Hauptmeilensteine. Danach kam alles was mit mentalem Training zu tun hat. Schon bei meinen ersten Psychologielehrern, Professor Hiebsch und Professor Vorwerg, hatte mich die Tendenz zum Erschaffen eines eigenen (für alle anderen unverständlichen) Sprachsystems aufgeregt. Und ich lernte alles wieder in meine einfache Sprache zu übersetzen. Am besten immer alles auf eine Seite und so, dass man es auch dem Nachbarn in der Kneipe erklären konnte.

Mittlerweile habe ich über drei laufende Meter Bücher und Kassettenprogramme zum Thema Erfolgsstrategien. Ich betreibe nach wie vor mit Begeisterung Marktanalyse. Ich könnte in "Wetten, dass..." auftreten um zu beweisen, wer von wem abgeschrieben hat, ohne zu zitieren.

Wichtig ist mir nach wie vor, das was wirklich wichtig ist, auf einer Seite, in einfacher Sprache zusammenzufassen. Dabei ist mir der Systemcharakter von allem immer am wichtigsten gewesen. Und ich habe die Strategien der Gewinner auch immer an den Strategien der Verlierer gemessen. Gerade die Patienten in der Psychotherapie, die Menschen die nur noch den Suizid als Ausweg sahen, die Unternehmer die einen Konkurs nach dem anderen hinbretterten, die 80% Existenzgründer die in den ersten drei Jahren wieder aufgaben, also alle die ihre Ziele nicht erreichten, oder keine hatten, oder nicht konsequent dranblieben. Von ihnen lernte ich noch mehr über Erfolg und Misserfolg. 95% aller Besitzer von Zeitplansystemen nutzen es nicht so wie es gedacht ist. Was machen sie falsch? Es musste das Gleiche sein, das die Erfolgreichen dieser Welt richtig machten. Und so ist es auch.

Im Folgenden ist mein Erfolgssystem kurz skizziert. Es sind die elf Strategien für persönlichen Erfolg. (In Abgrenzung dazu gibt es das System für unternehmerischen Erfolg von MEWES und das System für Innovativen, unternehmerischen Erfolg von BERTH).

Von diesen elf Strategien sollte man keine weglassen. Die eine die man weglässt, kann alles andere in Frage stellen. Ich nenne sie deshalb die elf Geheimnisse von Erfolg, weil es immer noch einen Riesenunterschied gibt zwischen Wissen und Anwenden. Man sagt ja Weisheit ist angewendetes Wissen. Deshalb empfehle ich jedem der diese elf Strategien leben will, meine Kurse. Erst dort machen wir den Weg frei, dieses Wissen anzuwenden. Denn nur wenn man sie auf alle Lebensbereiche (Beruf, Privat, Gesundheit und Familie) anwendet, funktionieren sie wirklich. Ansonsten wird aus den Kurzzeiterfolgen Langzeitmisserfolg.

Hier sind sie.

Erfolgsstrategie Nummer Eins:
Nimm alles wahr, was wirklich ist.

Erfolgsstrategie Nummer Zwei:
Akzeptiere Dein Innen und Dein Außen, so wie es ist.

Erfolgsstrategie Nummer Drei:
Entscheide Dich nur noch bewusst.

Erfolgsstrategie Nummer Vier:
Handle nur mit voller Kraft, mit 100%.

Erfolgsstrategie Nummer Fünf:
Lebe mit Zielen. Definiere Deine Ziele gründlich und schriftlich.

Erfolgsstrategie Nummer Sechs:
Lade Deine Ziele mit intensiven, positiven Gefühlen auf und visualisiere sie regelmäßig.

Erfolgsstrategie Nummer Sieben:
Handle kontinuierlich.

Erfolgsstrategie Nummer Acht:
Akzeptiere, erkenne und vernichte alle Deine mentalen Barrieren.
Nutze die Mentale-Unlust-Bewältigungs-Strategie®.

Erfolgsstrategie Nummer Neun:
Akzeptiere Dich so wie Du bist. Mache Dich zu Deinem besten Freund.
Visualisiere Dich so, wie Du als Persönlichkeit sein möchtest.

Erfolgsstrategie Nummer Zehn:
Behandle Deine Mitmenschen jederzeit als Partner. Nutze das Gewinner-
Gewinner-Prinzip und die Tit-for-Tat-Delfinstrategie.

Erfolgsstrategie Nummer Elf:
Vertraue Deiner Intuition. Nutze alle Deine inneren Instanzen der höheren Weisheit.

Eine ausführliche Erläuterung soll an dieser Stelle nicht erfolgen. Außer, dass gerade die Strategie Nummer Zehn in so gut wie allen Erfolgssystemen weggelassen wird. Denn es geht darum, etwas wieder zu erkennen, was eigentlich jeder schon weiß, schon mehrfach gehört, sogar des öfteren schon angewendet und allerdings niemals kontinuierlich angewendet hat.