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Der Weg zu dauerhaften beruflichen Höchstleistungen oder: Wie meine Selbstmotivation von alleine funktioniert

führt über den konsequenten Einsatz mentaler Strategien. Nur wer in der richtigen Balance aus Höchstleistung und Tiefentspannung, sowie aus Beruf und Privat lebt, ist dauerhaft in der Lage richtig loszulegen, richtig zu klotzen anstatt nur zu kleckern.

Als Existenzgründer weiß man, die nächsten 2-3 Jahre wird man richtig loslegen müssen, da gibt es keinen 8-Stunden-Tag, da sind 12 und 14 Stunden Arbeit angesagt und das mit Genuss. Weil man erstmalig für sich selber arbeitet. Das tut gut, gibt Kraft und hält frisch. Der Körper spielt mit und schläft dann eben in kürzerer Zeit etwas tiefer.

Dann kommt die Phase, wo es endlich richtig brummt. Man ist im Markt, die Kunden kommen
und größere Aufträge winken. Endlich, darauf musste man ja so lange warten. Jetzt wird erst recht gearbeitet, 12- 14 Stunden Ehrensache. Der Umsatz steigt. Der Körper reagiert gut. Er ist belastbar. Die Ehefrau hilft mit und/oder freut sich auf alles, was ihr versprochen wird.

Später!

Jetzt ist man drin im Laufrad. Schneller, höher, besser laufen ist angesagt. Citius altius fortius. Es werden erste repräsentative Urlaube gemacht, ein echt repräsentativer Firmenwagen gekauft, das Traumhaus bezogen, gebaut oder umgebaut, steuersparende Verpflichtungen eingegangen usw., der erträumte Lebensstandard ist erreicht, alles ist gut und teuer, man muss eben weiter richtig arbeiten. Es darf nichts schief gehen. Sicherlich ist alles etwas hart kalkuliert, aber man hat es ja jetzt geschafft. 12- 14 Stunden täglich o.k. Der Körper und die Familie machen ja gerne mit. Gut, das mit den Schlafstörungen, das wird schon wieder vorbeigehen.

Dann kommt die erste Krise. Egal ob durch eine Steuernachzahlung oder durch einen Markteinbruch ausgelöst. Man muss den Gürtel plötzlich enger schnallen und schon wieder richtig ranklotzen. 12- 14 Stunden o.k. Wochenende und Freizeit sind erst mal passé. Da müssen wir durch. Gerade weil die Marktlage so schlecht ist. Man lässt sich was einfallen. Gut diese Schlaftabletten müssen jetzt erst mal sein. Die nervöse Gereiztheit, tja die haben andere doch auch wenn’s eng wird. Dass die Frau jetzt die Dinge etwas anders sieht, das ist nicht ganz fair, aber bei ihr liegen die Nerven auch blank. Gott sei Dank, die neuen Ideen und das Ranklotzen haben gefruchtet, es wird langsam besser. Sicherlich 12 - 14 Stunden sind schon manchmal hart. Na gut, die vielen Geschäftsessen und der immer häufiger werdende Lieblingsdrink riechen schon etwas nach Kompensation. Die Punkte in Flensburg wegen zu schnellem Fahren, na ja da muss man jetzt eben etwas aufpassen. Manchmal verlässt einen schon etwas die Lust. Aber da müssen wir durch.

Dann hat sich endlich alles etwas stabilisiert, aber die Liquidität ist schlecht. Wo ist das Geld geblieben? Also wieder ran. Jetzt wird auf das geachtet, was übrig bleibt. Na gut. 12 - 14 Stunden, daran ändert sich wohl nie was. Die Ehefrau will sich scheiden lassen. Oder die Gesundheit spielt verrückt, Kreislaufkollaps einfach so. Na gut, der Nachbar hatte schon den zweiten Herzinfarkt.

Sicherlich sind die Leber und die Cholesterinwerte schlecht, aber das kriegen wir doch wieder hin. Und dann ...

Sie kennen sicher solche Geschichten zur Genüge. Bei sich oder von anderen. Sie wissen es selbst: diese Lebensweise ist falsch. Und doch leben so viele Menschen in diesem Laufrad der Gewohnheiten. Die Angestellten und Führungskräfte in Unternehmen, die es ernst meinen mit ihrer Karriere, oder die Angst haben vor der Kündigung, denen geht es ähnlich.

Wie verhält man sich nun richtig? Wie ist der Weg zu dauerhaften Höchstleistungen?

Natürlich sollte die Ausgewogenheit von Ernährung, Bewegung und Entspannung von Anfang an stimmen. Sagt sich so leicht. Wo wird am meisten"gesündigt?" Genau in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung. Warum? Weil man es nicht ernst nimmt. Hier beginnt man immer erst, wenn die Lampe der Gesundheit rot und leuchtendrot und feuerrot leuchtet.

Dann müssen nicht nur im Beruf alle Bedürfnisse, sondern auch die im Privaten erfüllt werden. Anerkennung und Geborgenheit sind z.B. genauso wichtig wie Familienharmonie und Abwechslung und ausreichend Ruhe und Erholung.

Hier müssen klare Entscheidungen und verbindliche Normen ran. Wer nur hofft mit eisernem Willen und Überstrapazierung der Arbeitszeit, auf Kosten anderer psychosozialer Grundbedürfnisse durchzuhalten, wird an den üblichen Mangelerscheinungen im Bereich Selbstmotivation zu leiden haben. Man hat immer weniger Lust auf die Arbeit, Aufschieberitis macht sich breit.

Üblicherweise kompensiert man mit Alkohol, Geschäftsessen und großen Ideen. Die man irgendwann .... wenn ..... usw.

Das Selbstvertrauen leidet, weil der Körper, der eiserne Wille, die kreativen Ideen und die Tatkraft nachlassen. Die Zweifel quälen unterhalb der Bewusstseinsschwelle, beim Einschlafen oder im verschlüsselten Traum. Es wird hart.

Welche mentalen Strategien helfen und erzeugen die wichtige und dringend benötige Selbstmotivation?

  1. Klares Bekenntnis zur Realität. Das exzessive Arbeitszeitmodell ist Raubbau an Gesundheit, Psyche und Familie.

  2. Klare Entscheidungen zur ausgewogenen Befriedigung von persönlichen und beruflichen Bedürfnissen. (Die Grundidee des Kraftquellen- und Identitätstraining 1 Power und Balance). Die Entscheidung muss allerdings noch umgesetzt werden. Und da trickst uns das Unterbewusstsein ganz schön aus und der Autopilot der Gewohnheiten bremst auch wo es nur geht. Hier müssen zumeist erst neue Formen der Verhaltenssteuerung gelernt werden, die des mentalen Trainings.

  3. Konsequentes Arbeiten mit Prioritäten und Zeitplanern. (Die werden übrigens nur zu 5 % so genutzt wie sie von ihren Erfindern gedacht worden.) Für das Überwinden aller behindernden Einstellungen, Gewohnheiten und negativen Gedanken im Sinne der Selbstsabotage, Aufschieberitis, Ablenkung usw. müssen die entsprechenden mentalen Techniken des "Gedanken ab- und umschaltens" erlernt werden.

  4. Positives Erneuern des (unterbewusst) angeschlagenen Selbstwerterlebens. Hier müssen sowohl die biographischen, als auch die täglichen Erfolge in angemessener Form immer und immer wieder (lustvoll) ins Unterbewusstsein einprogrammiert werden.

  5. Konsequentes Arbeiten mit Tages-, Wochen-, Monats-, Jahres- und Langzeitzielen. Dazu gehört das präzise und anschauliche Formulieren genauso, wie das tägliche lustvolle Visualisieren des Zustandes nach Zielerreichung. Alles im Zustand der Tiefentspannung. Das Ganze auf dem heutigen Stand der Erkenntnis (NLP und mehr) und nicht mehr auf der Ebene der "unscharfen" Affirmationen des positiven Denkens der 70er Jahre.

  6. Zumeist muss die Fähigkeit zur Tiefentspannung und zum Abschaltenkönnen (neu) erlernt werden. Dabei ist es wichtig, nicht irgendeine Technik die gerade in ist oder zeitgünstig angeboten wird, zu erlernen, sondern jemanden zu finden der einem hilft, die Entspannungstechnik herauszufinden und zu erlernen, die einem am besten liegt und zu seiner Persönlichkeitsstruktur passt. Also z.B. entweder Autogenes Training oder Muskeltiefentspannung, oder Entspannungstraining mit Musik oder Silva Mind. Unsere Trainer mit Gütesiegel.

  7. Danach erlernen Sie die besten Stressbewältigungstechniken Ihres Lebens. Sie analysieren, wie Sie bisher unter Stress negativ reagiert haben. Dann stellen Sie sich vor, welche positiven Verhaltensweisen Sie jetzt, nach Erlernen Ihrer Lieblingstiefentspannungstechnik an genau dieser kritischen Stelle einsetzen werden. Das bereitet Ihnen schon beim sich Vorstellen Freude und Sie werden es dann im täglichen Leben erst recht einsetzen. Dort wo der Stress geherrscht hat, sind jetzt Sie der Chef. Erfolgserlebnisse der größeren Art bahnen sich an.

  8. Sie erlernen für Sie maßgeschneiderte Powersätze, die nur bei Ihnen wirken und die Sie nicht nur in beste Stimmung versetzen. In dieser Stimmung haben Sie ihre volle Power zur Verfügung und können Höchstleistungen aller Art vollbringen. Wenn Sie diese Verhaltensweisen erst mal "drauf" haben, sind chemische Drogen und Dopingmittel für Sie etwas wozu sie müde lächeln.

  9. Eine der wichtigsten mentalen Strategien ist das Feiern jeglicher guten Leistung. Es geht dabei nicht um jedes Mal Champagner und eine Käfer-Veranstaltung mit 200 Leuten. Es geht darum, sich selber etwas Gutes zu tun. Sich etwas Positives zu sagen, sich selber eine Blume zu schenken, sich mit Anrufen bei netten Leuten und Freunden, einer Massage und wer weiß nicht alles zu belohnen. Alles was Spaß macht. Das Unterbewusstsein muss neu erfahren, dass jede gute Leistung belohnt wird. Und interessanterweise hat das oft weniger mit Essen und Trinken zu tun. Viel mehr mit Zeit die man sich gönnt. Das was man bei Mitarbeitern die psychosoziale Lohntüte nennt.

  10. Oft sind die Ziele, die man sich setzt, durch Wiederholung abgestumpft und ausgetrocknet. Erinnern sie sich gemeinsam mit Ihrer Frau und Ihrer Familie an Dinge, von denen Sie mal geträumt haben. Aktivieren Sie Ihre vielleicht vergessenen Sehnsüchte. Setzen Sie sich wieder Ziele, die Sie sofort begeistern. Die schon beim daran Denken Spaß machen. Die einen hohen Lustfaktor haben. Das können auch die ganz verrückten Dinge des Alltages sein. Vieles was mit leichtem Ausflippen zu tun hat. Das Leben muss wieder lebenswert sein. Analysieren Sie dazu Ihre "wahren" Bedürfnisse und Ihre "unzerstörbaren" Werte.

  11. Verändern Sie Ihren Tagesablauf und Ihre Jahresplanung. Zuerst das persönliche und private, dann die herausfordernsten beruflichen Ziele, überlegen Sie, was Sie von den weniger wichtigen Sachen delegieren können. Überwinden Sie Ihre mentalen Barrieren fürs Delegieren. Die anderen sollen es doch ruhig zu 5 % weniger gut machen als Sie. Das ist immer noch sehr gut.

  12. Studieren und beobachten Sie große Persönlichkeiten, per Fernsehen, Biographie oder besuchen Sie deren Vorträge. Was machen die anders? Woher holen die sich ihre mentale Kraft?

  13. Genießen Sie was das Zeug hält. Den Sonnenstrahl und den Regentropfen, den Orgasmus der ausfällt und den nächsten, der besser vorbereitet ist, die Mahlzeiten und die Freundlichkeiten Ihrer Mitmenschen, Ihre Geschicklichkeit und die Situationskomik von Reinfällen und Misserfolgen. Definieren Sie genauer, was Ihnen Spaß macht, wiederholen Sie es öfter, variieren Sie es und genießen Sie. Täglich mindestens 120 Minuten plus mindestens 30 Minuten Lachen.

  14. Definieren Sie Ihre Lebensaufgabe und den Sinn Ihres Lebens. Trennen Sie sich von allem was nicht mehr zu Ihren passt. Genauso wie sich in Ihrem Kleiderschrank, in Ihrer Ablage und in Ihrem Keller unnötiges und unwichtiges Zeug ansammelt, so gehen Sie vielleicht Zielen und Werten nach, die von sonst welchen Meinungsbildnern stammen, nur nicht von Ihnen. Weg damit.

  15. Und wenn Sie alles auf einmal und in einmal vier und einmal sechs Tagen haben wollen kommen Sie zu uns ins

    Das Kraftquellentraining und Identitätstraining 1 "Power und Balance"

    Das Kraftquellentraining und Identitätstraining 2 "Ruhe, Sinn und Genuss".

Und siehe da, das tägliche Thema Selbstmotivation macht wieder Spaß. Es läuft, wenn Sie das alles anwenden, quasi von alleine. So wie es eigentlich sein müsste und Sie es sich immer gewünscht haben.