Was unterscheidet Mentales Training von Mentaler Fitness?
Warum es mehr Trainingsweltmeister als echte Weltmeister gibt!
Womit wir uns alle das Leben schwer machen!
Kraftfresser, Kraftfressende Verhaltensweisen, Negative Gedanken
Mentale Strategien
Wie man mit mentalen Strategien die 10-fache Veränderungskapazität erzeugt? Warum der berühmte "eiserne" Wille zur Verhaltensänderung nicht ausreicht...
Welche Arten von Mentaler Power gibt es?
Lassen Sie sich überraschen! Was davon kennen und nutzen Sie schon?
Wie entsteht ein psychologisches Problem?
Bitte nicht böse sein, wenn Sie sich wieder erkennen!
Wer ist wirklich mental fit?
Der hoffentlich bald heilige Tempel mentaler Fitness
Wie lerne ich richtig?
Wissenswertes darüber wie man leicht, gerne und effizient lernt. (Vor schulpflichtigen Kindern bitte geheim halten)
Wie man den richtigen Lebenspartner findet?
Unsere besten Zielformulierungen, deren Ergebnisse
Die Wahrheit über die Macht der Gedanken!
Wodurch werden Gedanken mächtig? Warum fast alle Positiv-Denker das Negative beim Anwenden mentaler Strategien verschweigen
Ich habe soeben Wimbledon gewonnen!
Welche Sportler heutzutage mentale Strategien nutzen und wie sie es machen!
Mentale Fitness in allen Lebenslagen
Einer der sichersten Wachstumsmärkte des nächsten Jahrtausends
Impotenz als Waffe
 
E-Mail-Stress - was nun?
Es gibt immer wieder etwas Neues und wie man damit fertig wird

Einer der sichersten Wachstumsmärkte des nächsten Jahrtausends:

Mentale Fitness in allen Lebenslagen

Wer es immer noch nicht glaubt, dass wir sie alle brauchen die mentale Fitness in allen Lebenslagen, der sollte sich warm anziehen - oder sich endgültig zurückziehen, hinter den sprichwörtlichen warmen Ofen der alten Hütte, hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen, irgendwo in Österreich natürlich. Wo es noch schön ist.


Reizüberflutung in Werbung, Nachrichten, Zeitung und Fernsehen, Verführungsversuche ohne Ende und ständiger Entscheidungsnotstand bei gleichzeitigem Überangebot an hochinteressanten Dingen, wer steigt da noch durch? "Wie schütze ich mich dagegen?" ist ja eigentlich die einzige Frage, die einem noch bleibt.

Es ist wie mit dem Schwimmen, dem Autofahren, dem Computer und dem Internet. Sich dagegen wehren gelingt einem nur zeitweise. Irgendwann muss man sich damit aus-einander-setzen, lernt die Spielregeln, lernt die Fähigkeiten, kann es und ist stolz darauf. Allein die Summe der neuen Möglichkeiten und Herausforderungen frisst beständig an unserer wertvollsten Ressource, der Zeit.

Die derzeitig größte Form von Wertschätzung und zum Teil sogar Liebe für einen anderen Menschen besteht darin, ihm Zeit zu schenken. Als ich 1989 aus der DDR, damals noch über Ungarn, in den Westen flüchtete, ahnte ich noch nicht, was ich da an Gutem hinter mir ließ. Ich sah ja nur das Schlechte. Die Unfreiheit im Unternehmerischen, die beschränkten Möglichkeiten Geld zu verdienen, dass ich nicht reisen konnte wie ich wollte, und dass ich immer mit diffuser Existenzangst bedroht wurde, wenn ich irgendwo aufmuckte oder an den Grenzen des Systems rüttelte. Ich war ein echter Flüchtling und bin heute noch stolz auf meinen Flüchtlingsausweis mit der Nr. C.

Was ich damals nicht ahnen konnte, ist mir heute ziemlich bewusst: Ich kam aus einem der reichsten Länder der Erde.



Reich in Bezug auf Zeitwohlstand.

Diesen Wohlstand muss ich mir heute immer wieder schwer erkämpfen. Wenn ich allein diese Berge der abonnierten Zeitschriften vor mir sehe. Stern und Focus, DM, Abenteuer und Reisen, Fit for Fun und der Holzkirchner Merkur, Management und Seminare und GQ. Oh je.

Jeder muss jeden Tag neu fertig werden mit den Flutwellen der Reizüberflutung. Wer sich nicht rechtzeitig informiert, zahlt meistens drauf. Der Säumniszuschlag vom Finanzamt ist das grausame Symbol fürs selber verantwortlich sein. Informationsholschuld heißt der Fachbegriff.

Oder Sie wollen Urlaub machen auf einer Insel. Gegen TUI hat man ja eh etwas wegen der LTU-Beinfreiheit. Also jetzt geht’s los. Asien, Caribic oder Südsee? Oh je, klingt alles gut. Gut Caribic entfällt, wegen moderner Seeräuberei. Man zahlt überall zu viel und hat immer das Gefühl ausgeraubt zu werden. Südsee ist fürs hohe Alter, bleibt Asien. Tja Bali, oder Thailand? Phuket oder Phi Phi Island? Überall musst Du lesen und vergleichen. Erst die Reiseanbieter, die ja nur wunderbar werben, um die Preise zu vergleichen. Dann die kritischen Journale um die mittlerweile überlaufensten Gegenden rauszufiltern und dann die Reiseführer um die Feinheiten des Landes bezüglich Währung, Wetter, km und Stunden und Elektrostecker herauszufinden. Weil Du ja von Pauschalreisen schon lange die Nase voll hast.

Und da haben wir noch keine Situation auf der Autobahn (der moderne Klassenkampf findet heute auf der rechten Spur der Autobahn statt) oder des Umgangs mit Wettbewerbern im eigenen Marktsegment angedeutet. Oder die ganz heißen Themen: Umgang mit schwierigen Kunden, Marketing oder Leuten die einfach ihre Rechnung nicht bezahlen. Obwohl Dir die Bank den Hahn sofort zudreht, wenn Du das Limit wieder mal überschritten hast.

Der Stress bei der Arbeit hat viele Gesichter. Mobbing ist nur die schmerzhafte wahrgenommene Spitze vom Eisberg. Die Globalisierungsfalle erzwingt Fusionen, die nicht immer gemeistert werden. Rundum real drohender Arbeitsplatzverlust lässt nur die fachlich Besten, qualifikationsmäßig Schnellsten und menschlich Frechsten, noch durchkommen. Immer mehr Leute halten diesem Stress nicht mehr stand. Sie schimpfen zwar über den Fernseh- und Freizeitstress, genauso wie die Schüler über den Lern-, Lehrer- und Hausaufgaben- und Elternstress klagen. Denn sie haben die Hoffnung, dass sie irgendwie und irgendwann diesem Stress entgehen könnten. Dabei ist es nur die verkürzte Sicht des Schuldigen, suchen und anklagen wollen.

Niemand kann sich heutzutage mehr dauerhaft diesen Stressoren entziehen.

Man kann es lediglich vermeiden, aus diesen realen äußeren Stressoren innere Stressoren werden zu lassen.

Ok, nicht klagen ist angesagt, sondern überleben. Nicht überleben, sondern gewinnen. Und nicht nur gewinnen, sondern genießen, genießen wollen und können.

In all diesen Situationen heißt es cool bleiben, zu wissen was man wirklich will und zu wissen, was man nicht will und vorausschauend fahren.

Mental-fit.de.

Spätestens seit Captain Picard aus dem Raumschiff Enterprise wird vermutlich jedem klar, was uns erwartet im neuen Jahrtausend. Das Informationszeitalter der Reizüberflutung und der 10.000 neuen Möglichkeiten. Der neuste Bestseller wird nämlich bald: Die 10.000 besten Adressen im Internet sein. Wen kümmert es schon, wenn er immer auf Platz 2 kommt, hinter dem Superbestseller seit 1946: Sorge Dich, nicht lebe. Wir können gegen die Klingonen und gegen die sonstigen Quionen und Fusionen und Sorgionen nur überleben, wenn wir in der entscheidenden Minute der kämpferischen Auseinandersetzung besser sind. Wenn wir den klitzekleinen Vorsprung von Pete Sampras vor Boris Becker im ATP Endkampf 97 haben. Wenn wir mental fit sind.

Experten sprechen davon, dass bereits jetzt 5 Millionen Menschen allein in Deutschland professionelle Hilfe benötigen würden, damit man diesem ganz realen äußeren Stress, die richtige innere Haltung entgegensetzen kann. Entweder den Stress bewältigen, oder krank werden. Übergewicht und andere Süchte aller Art deuten an, was sich alles hinter der Fehlbewältigungsstrategie-Kompensation verbirgt. Entweder Selbstmotivation und mentale Power haben, oder fremdgesteuert leben und die Allergienberatung der Ärzte aus eigener Tasche bezahlen.

Sie haben richtig gelesen: würden. Welches Unternehmen kümmert es denn wirklich, wie fit Sie sind, wenn der Arbeitsmarkt voll ist?

Sicherlich nur bei den ganz teuren Mitarbeitern, Spezialisten und Führungskräften, da nimmt man sich schon mal einen Mentalcoach oder schickt die Leute zu einem guten Kurs.

Der gemeine Mitarbeiter (lupus lupus) wird, wenn er Glück hat, zu Emile Ratelband geschickt und soll lernen, wie man sich bei Tschakka richtig auf die Brust klopft und mit einem lauten "kühles Moos, kühles Moos" auf den Lippen, barfuß über glühende Kohlen läuft. Die anderen können sich Emile in RTL 2 ansehen und ihn privat buchen.

Und damit sind wir bei der Frage: Wer soll das bezahlen? Bisher zahlt es jeder selber.

Der karriereorientierte Jungakademiker zahlt seine Kurse in Selbstmotivation und mentaler Power.

Eltern zahlen ihren Kindern den Nachhilfeunterreicht. In Bayern braucht es mittlerweile jedes dritte Kind.

Angestellte gehen auf die Volkshochschule und lernen für 80 Euro Autogenes Training.

Übergewichtige kaufen Apfelessig und sonstige Diäten bei dubiosen Anbietern, alle zwei Monate neu.

Langzeitarbeitslose lassen sich eine Umschulungsmaßnahme nach der anderen finanzieren, ohne auch nur noch daran zu glauben, dass es irgend etwas nützt.

Vielleicht macht sich langsam ein schrecklicher Verdacht in Ihnen breit.

Der Steuerzahler selbst wird wie immer die Kosten aus eigener Tasche tragen. Na gut, vielleicht wollen Sie ja Mitglied im Bund der Steuerzahler werden. (30 % aller Steuergelder werden Jahr für Jahr nachweislich verschwendet. Der Bund der Steuerzahler bringt diese Dinge in die Öffentlichkeit und führt Musterprozesse gegen Beamte und Behörden.)



Trainer für Mentale Fitness werden mittlerweile in allen Lebensbereichen gebraucht. Wenn Sie sich allein die bisherigen Geschäftsfelder der Trainer mit Gütesiegel anschauen, werden Sie merken, es gibt praktisch keinen Lebensbereich, der sich durch den Einsatz mentaler Strategien nicht optimieren oder lebenswerter gestalten ließe. Dabei wollen wir noch nicht mal an die Kunst der Orgasmusverzögerung (bis hin zum Ganzkörperorgasmus) durch den Einsatz spezifischer Tiefentspannungstechniken denken.

Was hat man nicht alles zu lernen. Vielleicht erinnern Sie sich an etwas was Sie lernen mussten aber nicht unbedingt wollten? Vokabeln, Regeln für die Fahrschule. Bis zu 13 Wiederholungen sind da notwendig, bis das Zeug fest im Langzeitgedächtnis sitzt. Heutzutage lernt man in der Tiefentspannung mit Superlearning oder SITA, oder selbstgemachten CDs. Der Trick ist, man darf erst lernen wenn man sich in der Tiefentspannung der Alphawellen befindet. Und siehe da: Zwei Wiederholungen genügen.

Das ist so sensationell, dass es die Kultusminister und die gesamte Pädagogik lieber verschweigen. Denn es würde ihre (jetzige) Existenzgrundlage zerstören. Bald werden wir allerdings soviel zu lernen haben, dass wir uns das ineffektive Lernen durch und unter Angst wirtschaftlich nicht mehr erlauben können. Allein das Thema umlernen, was ja aus entlernen und neulernen besteht, das gibt’s einfach noch gar nicht. (Bitte mailen Sie mich sofort an, falls es irgendwo gelehrt wird!).

Vielleicht wissen Sie es schon, dass diverse Hochleistungssportler Ihre Leistungen durch mentales Training erhöhen. Wie sie es machen ist auch schon wieder sensationell. Ich habe soeben Wimbledon gewonnen. Genau diese Sekunde nach dem Sieg in Wimbledon hatte Michael Stich zweimal täglich visualisiert. Das heißt, in der Tiefentspannung auf dem inneren Bildschirm in Farbe und Zeitlupe solange vorgestellt, bis alles Gefühle des Triumphes und der Freude körperlich spürbar waren.

Von Niki Lauda weiß man, dass er als einer der ersten jede Runde der entsprechenden Rennen mit geschlossenen Augen und allen Gefühlen voll abgefahren ist.

Ähnliches sieht man oft bei Slalomfahrern oben am Start, wenn sie mit geschlossenen Augen die Strecke abfahren und dabei genau auf jedes Detail achten.

Die Hochleistungssportler trainieren dabei nicht nur (mental) den Sieg und wie sie an anderen vorbeiziehen, sondern auch schwierige Passagen und Handlungsdetails die sie früher vielleicht einmal falsch gemacht haben.

Aus diesem mentalen Training der Sportler weiß man, dass sich in ihrem Körper während dieser mentalen Übungsphasen bis 80% die gleichen physiologischen, biochemischen, muskulären usw. Prozesse abspielen, wie während des Wettkampfes. D.h. sie trainieren doppelt: mental und körperlich. Und sie können in dieser Phase der eigentlichen Tiefentspannung viele wichtige Details, Handgriffe, Drehungen, Sprünge und Höchstanspannungen zeitlupengenau üben, üben, üben. Ein Segen für die Leistungssteigerung. Wirkt besser als Doping. Und es bedarf auch hier wieder des ganz persönlichen Mentalcoachs. Ein Traumberuf mit Zukunft.

Ein weiteres hochspannendes Thema, ist das Aktivieren zusätzlicher mentaler Heilkräfte. Wunderheilungen aller Art, egal ob von Krebs oder Multiple Sklerose, inklusive der religiösen Wunderheilungen, werfen Fragen auf. Fragen, die die Wissenschaft der Psychoimmunologie langsam beantwortet. Da sie den großen Pharmakonzernen ebenfalls etwas das Wasser abgräbt, wird sie nicht so sehr gefördert. So ähnlich wie unser Super- und Sita- learning. Was man sicher weiß ist, dass auch Gesund- und Kranksein mentalen Prozessen von Wille und Entscheidung unterliegen. Die Entscheidung zum Gesundsein heißt: Ich will es wirklich!. Alte Menschen sterben zum Beispiel nicht zu allen Zeiten gleich häufig. Am meisten sterben sie nach großen Feiertagen und nach wichtigen Geburtstagen. Oder kurze Zeit nach ihrem Ehepartner, wenn es für sie keinen Sinn mehr macht weiter zu leben.

Warum sind Selbständige, Unternehmer, Führungskräfte, Freiberufler und andere Menschen, die viel Verantwortung tragen, wie Mütter oder Pastoren, statistisch deutlich weniger krank als verbeamtete Angestellte in Großunternehmen wie der Post, der Bahn, von BOSCH oder SIEMENS? Weil die Zweiten es bezahlt kriegen. Und weil die Ersteren nichts verdienen oder ihre Arbeit liegen bleibt, wenn sie nicht da sind.

Kann man sich auf krank oder gesund programmieren.



Ja. !

Siehe auch (Die Wahrheit über die Macht der Gedanken!)

Warum sind Erfolg-Reiche konsequenter als Erfolgs-Arme? Weil sie irgendwann in ihrem Leben beschlossen (die Entscheidung gefällt) haben, nicht mehr aufzugeben. Dran zu bleiben, an ihren Zielen. Und sich immer wieder neue Ziele zu setzen. Siehe auch: Wer keine Ziele im Leben hat, wird zu einem Ball, gegen den andere treten um ihre Tore zu schießen.

Was für ein Riesenmarkt, anderen behilflich zu sein ihre Ziele zu finden, und sie mit den richtigen Techniken der Zielerreichung vertraut zu machen.

Sorge dich nicht, lebe! der Klassiker von Dale Carnegie stammt aus dem Jahre 1946. Es ist nach der Bibel das meistverkaufteste Buch aller Zeiten. Auch in Deutschland steht es Monat für Monat und Jahr für Jahr unter den Top Ten im Bereich Sachbuch. Warum?

Weil so viele Menschen Ängste und Sorgen haben. Weil sie damit einschlafen und damit aufwachen und auch tagsüber immer wieder daran denken müssen. An den überzogenen Dispo und an die Raten für die Immobilien.

An das Mobbing der Kollegen und den härter werdenden Arbeitsmarkt. An den gnadenlosen Kampf der Wettbewerber und an den Untergang. An das was man seiner Familie versprochen und sich selber vorgenommen hatte. Und die Differenz zur Wirklichkeit. Und warum es immer mehr Negatives in den Medien gibt. Zum persönlichen Sinnverlust kommt der Verlust des Glaubens. Die großen Staatsreligionen enttarnen sich immer mehr als das was sie sind, Herrschaftsinstrumente. Die kleinen Sekten gelten als gefährlich und die alternativen Sinnfindungsanbieter lassen an pragmatischen Alltagsnutzen fehlen.

Wie viel hunderttausend Menschen brauchen Hilfe beim Umgang mit ihren Ängsten, beim Herausfinden ihrer eigentlichen Werte, ihrer wahren Bedürfnisse, brauchen Unterstützung dabei, sich selber zu erkennen und sich selber so zu akzeptieren wie sie sind?

Sehr viele!

Und diese Leute, das sind nämlich Sie und ich, wollen durchschaubare Techniken, wollen die Funktionsweise dessen was sie tun vorher nachvollziehen können und sie vertrauen nur noch auf das empirisch naturwissenschaftliche Weltbild unseres Jahrhunderts. Sie sind mündige Kunden und bezahlen gerne für wirksame Leistungen und realen Nutzen.

Mentale Hilfe zur Selbstseelsorge. Wer braucht das nicht?

Schaut man in die Biographien von erfolgreichen Künstlern, Politikern, Wirtschaftführern und anderen Persönlichkeiten findet sich immer wieder das gleiche Element. Der feste Glaube an sich selbst, das unbedingte Vertrauen in sich selber.

Viele Leute sprechen davon , dass sie den Glauben an die Politiker, den Glauben an Gott, an ihre Freunde und Eltern, und auch an sich selber, verloren haben. Tja und wo ist das Fundbüro?

Um den Glauben an sich selber überhaupt oder wieder zu finden, dazu braucht man etwas Anleitung, Führung und Verständnis von Leuten, die sowohl an sich selber, als auch an Dich glauben. Menschenfreunde, Seelsorger, Menschen die sich selber lieben und akzeptieren. Und die gerade in diesen Disziplinen auch über ihre Biographie glaubwürdig sind. Ursprünglich waren das unsere Eltern, Lehrer, Pfarrer, Politiker und die großen Künstler wie Goethe und Michelangelo.

Wie viele Lebenslehrer haben Sie noch in Ihrem Leben?

Wen können Sie immer anrufen oder jederzeit aufsuchen?

Auch dazu braucht es Vorbilder. Glaubwürdige, kompetente, mental starke und überzeugende liebenswürdige und liebevolle Lebenslehrer. Was für ein Markt?

Vielleicht denken Sie bei Markt und Verkaufen ein wenig ans ausgetrickst werden und betrogen sein. Wie oft hat Ihnen schon jemand etwas verkauft, was sich hinterher als etwas ganz anderes als das herausgestellt hat, was Sie gebraucht hätten.

Vielleicht wird Ihnen sogar richtig schlecht, wenn Sie es immer wieder lesen: was für ein Markt, was für eine Chance für neue Produkte und für große Geschäfte.

Das wäre nicht ungewöhnlich. Ich kenne genügend Verkäufer von dieser Sorte und auch ihre Verkaufstrainer, die ihrer Oma eine Lebensversicherung und einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen.

Schließlich habe ich mir ja aus ihrem eigenen Lager, aus der Höhle des Löwen, dem Bundesverband der Deutschen Verkaufstrainer BDVT den Goldenen Trainingspreis 1993 in der Kategorie Dienstleister geholt.

Und womit?

Mit einem Konzept des bedarfsgerechten Verkaufens. Tja, heutzutage verkauft nur noch der etwas, der verkauft was wirklich gebraucht wird und auch noch lange hält. Lifetimegarantie usw., bedarfsgerechte Produkte. Echter Sofort- und Langzeitnutzen.

(Also auch in den Spitzengremien der Verkaufstrainer hat man schon lange umgedacht.)

Wenn Sie also die obigen Gedanken, vor diesem neuen Hintergrund des bedarfsgerechten Verkaufens, als die einzig wahre Chance für gute und langfristige Geschäfte sehen, werden Sie schon wieder denken:

Was für ein Markt!

Und genau das meine ich auch.

Ihr
Dr. Karl Werner Ehrhardt